Regaine zum Stopp von erblich bedingtem Haarausfall

Dank Regaine gibt es Hoffnung. Haarausfall kommt bei Männern und Frauen in jedem Alter vor und kann die verschiedensten Ursachen haben.

Neben Stress, Pflegefehlern und versteckten Krankheiten können Mangelerscheinungen, hormonelle Schwankungen oder erbliche Veranlagung die Ursache sein.

Ist immer dünner werdendes Haar erblich, spricht die Medizin von Androgenetischer Alopezie. Ein solcher genetisch bedingter Haarverlust ist nicht komplett rückgängig zu machen, aber wirksam mit Regaine zu stoppen.

 

Was ist Regaine?Regaine

Bei Regaine handelt es sich um ein hochwirksames Mittel gegen erblich bedingten Haarausfall, wahlweise als Schaum oder Tonikum im Handel.

Regelmäßig auf die betroffenen Stellen aufgetragen, kann es den erblich bedingten Haarausfall bei Männern und Frauen stoppen und die Neubildung sowie Stärkung der Haarwurzeln anregen.

Haarausfall durch Krankheit oder erblich bedingt

Ähnlich wie beim Bartwuchs im Gesicht bei Männern und vereinzelt auch bei Frauen kommt es beim Kopfhaar in Folge verschiedenster Ursachen zu dichtem, mittelstarkem oder schwachem Wuchs.

Das kann hormonelle Gründe haben, erbliche Veranlagung oder krankheitsbedingt sein. Was genau die Ursache ist, wenn die Haare plötzlich schon mit 30 oder 40 Jahren, manchmal sogar früher, ausfallen, sollte bei den ersten Symptomen ein Dermatologe (Hautarzt) abklären.

Steht die Diagnose Androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall) fest, kann sofort die Anwendung von Regaine erfolgen. Das Mittel beugt nachhaltig weiterem Haarausfall am besten vor, wenn es so früh wie möglich regelmäßig aufgetragen wird.

Laut Statistik sind mehr als 90 Prozent aller Fälle von Haarausfall erblich bedingt.

Bei krankhaft bedingtem Haarausfall reicht eine äußerliche Behandlung nicht aus und der Dermatologe muss die Ursachen für den Haarausfall feststellen. Der Gang zu einem Hautarzt ist daher in jedem Fall dringend zu raten, um Klarheit zu gewinnen.

 

Zeitweiser Haarausfall durch Pflegefehler

Auch Pflegefehler wie zu häufiges und heißes Föhnen, Haarefärben und Dauerwellen können empfindliches Haar auf Dauer schädigen und zu Haarausfall führen. Werden diese Pflegefehler abgestellt, kräftigt sich das Haar häufig wieder von selber.

Entsprechendes gilt bei Stress, nach der Einnahme von Medikamenten oder nach Diätfehlern. In diesen Fällen hilft Regaine nur bedingt, denn das Präparat wurde passgenau auf die Anwendung bei erblich bedingtem Haarausfall für Männer und Frauen entwickelt.

Umgekehrt können eine gesunde, stressfreie Lebensweise und eine sanfte und hochwertige Pflege von Kopfhaut und Haaren auch bei Androgenetischer Alopezie positiv auf die Haarkräftigung wirken.

 

Wirkstoff Minoxidil im Haarwuchsmittel Regaine

Basis des Haarwuchsmittels Regaine ist der medizinische Wirkstoff Minoxidil.

Das Hypertonikum wurde ursprünglich als Mittel gegen Bluthochdruck entwickelt. Dabei wurde von den Wissenschaftlern als positive Nebenwirkung die Stärkung von Haarfollikeln zum Stopp von genetisch bedingtem Haarausfall entdeckt und für die Entwicklung eines Haarwuchsmittels genutzt.

Nebenwirkungen zeigt Regaine beim Auftragen auf die Kopfhaut nicht. Medizinisch gesehen, sorgen die pharmazeutischen Inhaltsstoffe von Minoxidil dafür, dass sich die kleinen haarfeinen Blutgefäße, die sogenannten Kapillare, nach dem Kontakt erweitern und die Kopfhaut besser durchblutet wird.

Zudem werden die Follikel (Haarwurzeln) zur Neubildung angeregt. Der Wirkstoff Minoxidil wird im Labor künstlich aus Barbitursäure gewonnen, die eine ähnliche Struktur und Wirkung wie Harnstoff hat, allerdings geruchsneutral ist.

Nebenwirkungen von Minoxidil sind bei einer rein äußerlichen Anwendung auf der Kopfhaut nicht bekannt. Als Haarwuchsmittel Regaine ist es in Deutschland, Österreich und der Schweiz rezeptfrei in Apotheken oder sogar im Onlineversand erhältlich.

Gegen ausfallende Haare bei Frauen und Glatze bei Männern

Der schleichende, genetisch bedingte Haarausfall verläuft bei Männern und Frauen jeweils anders. Dies hängt mit den unterschiedlichen Hormonhaushalten und Hormonzyklen von Männern und Frauen zusammen.

So kann sich bei Frauen während der monatlichen Menstruation und nach der Menopause der genetisch bedingte Haarausfall besonders verstärken und betrifft dann meist das dünner werdende Haarbild insgesamt und den Bereich am Scheitel.

Bei Männern tritt der Haarausfall besonders im Tonsurbereich und im Bereich der sogenannten „Geheimratsecken“ wesentlich intensiver und stärker in Erscheinung, wenn es sich um die erbliche Variante handelt.

Daher ist Regaine als Anti-Haarausfall-Präparat jeweils in einer Version

mit Haarausfall erhältlich, um ein optimales geschlechtsspezifisches Ergebnis zu erzielen.

Für Männer ist das Präparat in einer 5-prozentigen Lösung, für Frauen in einer 2-prozentigen Lösung erhältlich.

Sowohl für Männer als auch für Frauen ist das Haarwuchsmittel als Lösung erhältlich, Regaine für Männer gibt es zusätzlich als Schaum.

Studien belegen langfristige Wirksamkeit

Studien belegen nachweislich die Wirksamkeit von Regaine bei durch Veranlagung verursachtem diffusem Haarausfall sowie Haarverdünnung im Scheitelbereich von Frauen.

Bei Männern wirkt das Mittel einer Glatzenbildung auf dem Oberkopf (Tonsur) und Geheimratsecken entgegen.

Die besten Erfolge lassen sich nachweislich bei Männern und Frauen erzielen, die unter 50 Jahre alt und dunkelhaarig sind und bei denen die ersten Symptome des Haarausfalls nicht länger als 10 Jahre zurückliegen

Selbstverständlich ist auch im höheren Alter oder bei länger bestehendem erblich bedingtem Haarausfall ein regelmäßiges Auftragen von Regaine auf die betroffenen Stellen zum Stopp von Haarausfall sinnvoll.

Die Erfolgsquote bei einer regelmäßigen Anwendung liegt laut Studien bei über 80%.

In immerhin 30 Prozent der untersuchten Fälle kam es bei den Teilnehmern sogar zu einem neuen Haarwuchs an den Stellen der abgestorbenen alten Haarwurzeln (Follikel).

Am höchsten war die Quote der Wirksamkeit, wenn das Präparat täglich über mindestens drei bis vier Monate auf die betroffenen Stellen aufgetragen wurde. Die höchsten und am deutlichsten sichtbaren Erfolge dank Regaine stellten sich laut Studie nach 12 Monaten bzw. rund einem Jahr ein.

 

Ohne Risiken und Nebenwirkungen

Allerdings sollte, das belegen ebenfalls Studien, das Mittel nach einer regelmäßigen Anwendung über 12 Monate nicht abrupt abgesetzt, sondern regelmäßig weiter aufgetragen werden. Nur so entfaltet Regaine nachhaltig und auf Dauer seine volle Wirkung als Stopp gegen Haarausfall und Glatzenbildung.

Andernfalls kann es sogar zu einem erneuten und sogar vermehrten Haarausfall kommen. Der Grund dafür liegt darin, dass genetisch bedingter Haarausfall, Geheimratsecken und Glatzenbildung keine Störung oder Krankheit sind und somit auch nicht mit einem Mittel zu heilen sind.

Androgenetische Alopezie haben die Betroffenen als ein Erbteil ihrer Eltern und Vorfahren ein Leben lang und der fortschreitende Haarausfall lässt sich durch Regaine zwar wirksam stoppen und das Haar bzw. die Haarwurzeln kräftigen, es sollte allerdings durchgehend verwendet werden.

Da das äußerliche Auftragen keine schädlichen Nebenwirkungen hat, ist eine Dauerbehandlung ohne Probleme möglich. Wer auf Dauer ohne Behandlung mit einem äußerlich anzuwendenden Präparat dichtes Haar ohne kahle Stellen, Ausdünnung und Glatzenbildung erhalten will, sollte sich für eine Haartransplantation entscheiden – falls es das Budget zulässt.

Nicht verwendet werden sollte Regaine während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Auch wenn der Haarausfall plötzlich und unregelmäßig an verschiedenen Stellen auf dem Kopf büschelweise auftritt, raten Hautärzte von einer Behandlung mit Tonikum oder Schaum auf Basis von Minoxidil ab.

Ob hier eine krankhafte Störung vorliegt, wird der Arzt in einer Diagnose feststellen.

 

Fazit

Regaine kann erfolgreich gegen Haarausfall eingesetzt werden. Allerdings sollte man zuerst die Ursache für den Haarausfall abklären. Nicht jede Art von Haarausfall lässt sich mit Regaine behandeln.