Minoxidil Erfahrung – Wissenschaftliche Wirkung attestiert: Minoxidil stoppt den Haarausfall!

Bei dem Produkt Minoxidil handelt es sich um einen antihypertonisch wirkenden Arzneistoff, der gegen erblich bedingten Haarausfall (Androgenetische Alopezie) zum Einsatz kommt.

Dabei wird eine Stimulation des Haarfolikelwachstums bewirkt, was dazu führt, das weniger Haare ausfallen und neue Haare wachsen.

Bei Männern im Alter von 18-50 Jahren kann das Arzneimittel den Haarausfall vermindern und einer Glatze vorbeugen. Dabei stabilisiert das Minoxidil die anlagebedingte Glatzenbildung und kann den Haarausfall verlangsamen und diesem entgegenwirken. Auch bei weiblichen Personen kann das Arzneimittel angewendet werden und zeigt nachweisbare Ergebnisse.

Der Wirkungsmechanismus

Ursprünglich wird das Arzneimittel gegen Bluthochdruck eingesetzt. Als positive Nebenwirkung, die in klinischen Tests beobachtet wurde, kann Minoxidil erblich bedingten Haarausfall stoppen. Bei dem Arzneistoff handelt es sich um einen Kaliumkanalöffner, der die zellularen Kaliumkanäle öffnet. Aufgrund der blutdrucksenkenden Wirkung erweitert Minoxidil die Kapillaren und regt die Durchblutung an. Zudem wird die Synthese der Follikel stimuliert.

Minoxidil ist eine tatsächliche Wirkung attestiert, die in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde. Bei dem größten Teil der Anwender wurde der Haarausfall gestoppt.

 

Erste Effekte bereits nach acht Wochen

Minoxidil ist ein Haarwuchsmittel, das erste Effekte nach einer Anwendung von ca. 8 Wochen zeigt. Nach ca. 3 Monaten konnte ein Nachlassen des Haarausfalls beobachtet werden, der bis zum gänzlichen Stopp des Haarverlustes reichte.

Zudem wurde eine Verdichtung des Kopfhaares nach ca. 6 Monaten festgestellt.

Das Arzneimittel wirkt tatsächlich gegen den männlichen Haarausfall und kann auch von Frauen verwendet werden.

 

Studien belegen die Wirksamkeit gegen Haarverlust

Das Arzneimittel Minoxidil wurde durch die Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassungsbehörde in den USA (FDA /Food and Drug Administration) gegen den androgenetischen Haarausfall zugelassen.

Zunächst wurde das Minoxidil als ein Reservemittel gegen Bluthochdruck bei Therapieresistenz eingesetzt. Die dermatologischen Studien zeigten grandiose Erfolge bei der Anwendung des Haarwuchsmittels. Durch das regelmäßige Auftragen auf die betroffenen Stellen am Kopf konnte dem Fortschreiten des Haarverlustes entgegengewirkt werden.

Dermatologen konnten bestätigen, dass die Stellen, an denen der Haarverlust auftrat bis zu 62% vollständig verschwanden.

 

Wie wirkt das Haarwuchsmittel?

Minoxidil kann den Haarausfall stoppen und somit eine Glatze verhindern. Dabei handelt es sich bei Minoxidil um eine topische Lösung, die den Haarneuwuchs stimuliert und auch bei fortgeschrittener Glatzenbildung eingesetzt werden kann.

Die zurückweichende Haargrenze an den Schläfen, im Stirnbereich und das Dünnerwerden der Haare im Bereich des Scheitels kann gut behandelt werden. Das Haarwachstum wird stimuliert und die Haarfolikel werden besser mit Nährstoffen und Blut versorgt.

Minoxidil wird äußerlich angewendet und ist in zwei Dosierungen in Deutschland erhältlich. Das pharmazeutische Unternehmen UpJohn kommerzialisierte das ehemalige Bluthochdruckmittel im Jahre 1986 und bot dieses als 2%-ige Lösung für die Kopfhaut an. Im Jahre 1998 kam dann eine 5% haltige Lösung auf den Markt.

Die Anwendung von Minoxidil ist sehr einfach. Das Arzneimittel kann als Lösung aufgetragen werden.

Dabei sollte die Anwendung regelmäßig zwei mal pro Tag auf die betroffenen Stellen erfolgen, um einen kontinuierlichen Erfolg zu gewährleisten.

Das Arzneimittel verlangsamt nicht nur den Haarausfall, sondern regt auch den Haarwuchs an, sodass sichtbare und fühlbare Erfolge eintreten.

Allerdings lässt die Wirkung des Haarwuchsmittels nach, wenn man mit der Behandlung aufhört.

Aus diesem Grund ist eine kontinuierliche Anwendung über einen längeren Zeitraum zu empfehlen.